
Streitsüchtige Komiker
Die „Sonny Boys“ alias Thomas Straus und Stephan Mertl eröffnen unter der Regie von Johannes Zametzer die Spielzeit in der Coburger Reithalle.

Die „Sonny Boys“ alias Thomas Straus und Stephan Mertl eröffnen unter der Regie von Johannes Zametzer die Spielzeit in der Coburger Reithalle.

Die großartige Nominierung für den Deutschen Theaterpreis, der katastrophale Wasserschaden im Großen Haus und zahlreiche bemerkenswerte Produktionen kennzeichnen die vierte Spielzeit des Landestheaters Coburg unter Intendant Bodo Busse.

Die Realschule CO II "... war noch niemals in New York" und stellt ein mitreißendes Musical frei nach Udo Jürgens auf die Bühne.

Das erfolgreiche Regieduo aus Ungarn kehrt mit einem Experiment auf die Coburger Bühne zurück.

Konstanze Lauterbach setzt Ödon von Horvath's rabenschwarze Komödie gekonnt in Szene.

Jakob Peters-Messer bringt "Pelléas und Mélisande" ebenso schön wie erschreckend auf die Bühne.

Schmäh trifft Charme - Regisseur Tobias Materna bläst im Landestheater Coburg den Staub von Ralph Benatzkys beliebtem Singspiel um Lieben und Intrigen im Salzkammergut.

Weltweit einzigartig: Im Landestheater Coburg stehen beide Lohengrin-Opern auf dem Spielplan.

Schauspieldirektor Matthias Straub inszeniert Schiller's „Die Räuber“ modern, pur und radikal.