
My Fair Lady
Das Landestheater Coburg macht seinem Ruf als Hochburg des Musicals weiter alle Ehre: Mit "My Fair Lady" setzt Regisseur Holger Hauer ein funkelndes Zeichen und übernimmt die Rolle des Henry Higgins gleich selbst.

Das Landestheater Coburg macht seinem Ruf als Hochburg des Musicals weiter alle Ehre: Mit "My Fair Lady" setzt Regisseur Holger Hauer ein funkelndes Zeichen und übernimmt die Rolle des Henry Higgins gleich selbst.

Eingefleischte Blasmusiker aus Coburg haben unter der Regie von Christian Limpert die original Münchner Wiesnstimmung kurzerhand in die Vestestadt transportiert.

Regisseur Matthias Straub eröffnet die Spielzeit im Großen Haus des Landestheaters mit einem alle drei Sparten übergreifenden Projekt. Schauspiel, Musiktheater und Ballett bringen eine opulente Bilderflut auf die Coburger Bühne.

Die „Sonny Boys“ alias Thomas Straus und Stephan Mertl eröffnen unter der Regie von Johannes Zametzer die Spielzeit in der Coburger Reithalle.

Die großartige Nominierung für den Deutschen Theaterpreis, der katastrophale Wasserschaden im Großen Haus und zahlreiche bemerkenswerte Produktionen kennzeichnen die vierte Spielzeit des Landestheaters Coburg unter Intendant Bodo Busse.

Die Realschule CO II "... war noch niemals in New York" und stellt ein mitreißendes Musical frei nach Udo Jürgens auf die Bühne.

Das erfolgreiche Regieduo aus Ungarn kehrt mit einem Experiment auf die Coburger Bühne zurück.

Konstanze Lauterbach setzt Ödon von Horvath's rabenschwarze Komödie gekonnt in Szene.

Jakob Peters-Messer bringt "Pelléas und Mélisande" ebenso schön wie erschreckend auf die Bühne.